„Aber es gibt auch den anderen, massvollen Protest. Die Initiative «1 bis 19» etwa, die nach eigenen Angaben aus Ärzten, Ökonomen, Anwälten, Künstlern, Soldaten, Ingenieuren und Studenten besteht, kritisiert die aus ihrer Sicht unverhältnismässigen Grundrechtseinschränkungen und eine fehlende Langzeitstrategie der Regierung. Die parlamentarische Opposition hat in den Augen dieser Demonstranten bisher versagt.“ Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2020

Nach der großen Resonanz in 2025 verleiht unser Verein auch in diesem Jahr den Preis für die “kreativste” Auslegung der Grundrechte. Ab sofort kann jeder Vorschläge einreichen…

Im „Reichsbürger“-Prozess stimmt etwas nicht, hat Gisela Friedrichsen zuletzt in der “Welt” getitelt, ohne zu sagen, was das ist. Thomas-M. Seibert versucht die Antwort.

Es ist gut, die Würde des Menschen im Grundgesetz aufzurufen. Aber man sollte nicht meinen, dass man dieser Würde in einem Artikel habhaft werden kann. In der Formulierung sollte etwas frei bleiben, sodass Sprache und Denken herausgefordert werden.
