„Aber es gibt auch den anderen, massvollen Protest. Die Initiative «1 bis 19» etwa, die nach eigenen Angaben aus Ärzten, Ökonomen, Anwälten, Künstlern, Soldaten, Ingenieuren und Studenten besteht, kritisiert die aus ihrer Sicht unverhältnismässigen Grundrechtseinschränkungen und eine fehlende Langzeitstrategie der Regierung. Die parlamentarische Opposition hat in den Augen dieser Demonstranten bisher versagt.“ Neue Zürcher Zeitung, 13. Mai 2020

Die Würde des Menschen ist unantastbar – so beginnt unser Grundgesetz. Doch was bedeutet dieser Satz eigentlich für unser Verständnis vom Menschen? Ein persönlicher Gedanke über Würde, Verletzlichkeit und die Frage, ob es in jedem Menschen einen unantastbaren Kern gibt, den weder Misshandlung noch Erniedrigung oder Verachtung zerstören können.

Die Würde des Menschen ist unantastbar – so beginnt unser Grundgesetz. Doch was bedeutet dieser Satz eigentlich für unser Verständnis vom Menschen? Ein persönlicher Gedanke über Würde, Verletzlichkeit und die Frage, ob es in jedem Menschen einen unantastbaren Kern gibt, den weder Misshandlung noch Erniedrigung oder Verachtung zerstören können.

Eine Collage zu Artikel 1 des Grundgesetzes: Die unantastbare Würde des Menschen ist keine naturgegebene Tatsache, sondern eine emanzipatorische Idee – und eine bleibende Aufforderung.
